Restposten

Schnäppchen machen mit Restposten

Wirbt ein Ladengeschäft oder ein Onlinehändler mit dem Verkauf von Restposten, so kann er sicher sein, dass ihm die Kunden ein gewaltiges Interesse entgegenbringen werden. Restbestände zu erwerben bedeutet nämlich für den Verbraucher vor allem eines: Er kann jede Menge Geld sparen bei Produkten, die eigentlich ein Vielfaches wert sind. Nicht nur Textilien und Schuhe der vergangenen Saison, sondern auch von Kunden zurückgegebene Produkte, Waren aus Konkursen oder Artikel mit kleinen Schönheitsfehlern sind bei Restpostenverkäufen heiß begehrt.

Restposten-Verkäufe gibt es in den unterschiedlichsten Branchen
Ob es sich um Bekleidung, Bücher, DVDs, Kerzen, Dekoartikel oder Autozubehör handelt – vieles davon lässt sich mit ein bisschen Glück früher oder später als Schnäppchen erwerben. Zu den bekanntesten Restpostenverkäufen zählen Sommer- und Winterschlussverkäufe, die inzwischen eigentlich offiziell abgeschafft sind. Mit Preisnachlässen bis zu 70 Prozent oder mehr locken die Händler die Kunden aber immer noch in ihre Geschäfte, und zwar nicht mehr nur in den 14 Tagen zum Ende des Sommers und des Winters, sondern zu allen Zeiten des Jahres.

Besonderheiten beim Kauf von Restposten
Anders als beim Kauf regulärer Waren gilt es, beim Erwerb von Restbeständen darauf zu achten, dass die Artikel meist vom Umtausch ausgeschlossen sind. Daher heißt das für den Kunden: Er sollte Restposten vor dem Kauf besonders gründlich auf mögliche Fehler hin untersuchen.